Jahreshauptversammlung 2014

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Wir haben auch 2013 wieder enorm Zuwachs bekommen. Zu Manfred Enk, Marcel Enk, Liane Fleischmann, Maria Frischholz, Laura Kneißl, Marcel Kneißl, Tamara Kneißl, Markus Prem, Josef Träger, Tina Träger, Hannes Zetzl und Kerstin Zetzl ist in der Jahreshauptversammlung am Sonntag mit Josef Götz jun. der Sohn des Kommandanten Andreas Götz dazugekommen.
„Damit haben wir jetzt 137 Mitglieder“, ließ Alexander Pilfusek wissen. Der Vorsitzende, der die Verdienste der verstorbenen Ludwig Schaller und Ernst Müller (Ehrenmitglied) würdigte, rief in seinem Bericht die Ereignisse im abgelaufenen Jahr in die Erinnerung zurück und sprach von einer stets hervorragenden Teilnahme. Präsenz gezeigt hatten die „Floriansjünger“ nicht nur bei Festen und Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde, sondern auch jede Menge selbst auf die Beine gestellt.

Bestens bewährt hat sich laut Pilfusek der im Juni eingeführte monatliche Stammtisch, und auch das neue Grillhäuschen hatte beim Maibaum-Aufstellen die Feuertaufe bestanden. „Das Dorffest war wieder ein voller Erfolg“, sagte der Vorsitzende, der von einer einzigartigen Kameradschaft im Verein sprach und für dieses Jahr unter anderem das Dorffest am 10. August mit der Störnsteiner Blasmusik und eine Tagesfahrt zum Straubinger Gäubodenfest (16. August) ankündigte. Er sei "stolz darauf, bei unserer Feuerwehr dabei zu sein". Außderdem bat unser Vorsitzender den neuen Gemeinderat, dass der Entscheidungsprozess über das Zukunftskonzept der Feuerwehren bald zu Ende gebracht werde.

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„Die Kasse wird vorbildlich geführt“, lobte Judith Götz, die mit Wolfgang Piehler die Unterlagen geprüft hatte, die Arbeit des Kassiers Max Woppmann. Für 15-jährige Mitgliedschaft zeichnete der Vorsitzende Volker Helgert, Johannes Janker, Julia Janker, Maximilian Janker und Silke Reber aus. 30 Jahre sind es bei Bruno Maier.

Für Josef Woppmann kommen auf den neuen Gemeinderat mit der Entscheidung über das Zukunftskonzept und die Ausstattung der Feuerwehren schwere Entscheidungen zu. Der zweite Bürgermeister warb daher um Verständnis für die Beschlussfassung durch das ab 1. Mai amtierende Gremium.